Regeln als Rahmenbedingungen


Ethik und Freiwilligkeit

Die Arbeit des Coaches, die Prozessgestaltung, bedarf höchster ethischer Grundsätze und Achtsamkeit wie auch der Selbsthygiene, Korrektheit und Bewusstheit. Dem Coachee wie dem Coach ist die Selbstbestimmung wie die Abgrenzung und damit vom Coach ein Raum der zugewandten Freiwilligkeit zu schaffen und erhalten.


Akzeptanz und Vertrauen

Ohne gegenseitige Akzeptanz geht es nicht. Die "Chemie" zwischen Coach und Coachee muss längst vor, während und noch lange nach dem Coaching dazu gereichen, sich zu vertrauen.


Selbstverantwortung und Veränderungsbereitschaft

Alle einladenden Handlungen seitens des Coaches sind so zu halten, dass dem Coachee stets die Selbstverantwortung abverlangt und damit die Veränderungsbereitschaft gefördert wird.


Diskretion und Abgrenzung

Für die Beteiligten gilt die professionelle Schweigepflicht. Gleichzu gilt die Aussprache klarer Abgrenzungen. Der Coachee teilt mit, wenn ihr/ihm der Prozess nicht zusagt. Der Coach macht deutlich, wenn ein Problemthema/-zustand nicht mehr in ein Coaching gehört.